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„Mannschaft des „Christophorus Europa 3“ leistet hervorragende Dienste“

MdL Christian Lindinger in der ADAC /ÖAMTC Luftrettungsstation Suben

Suben. Bei einem Notfall schnell helfen können – dafür arbeitet das Team der Luftrettungsstation Suben. Seit 2002 fliegt die gemeinnützige ADAC Luftrettung sowie deren österreichisches Pendant (ÖAMTC Flugrettung) mit dem Helikopter „Christophorus Europa 3“ in der bayerisch-österreichischen Grenzregion seine Einsätze. In den Sommermonaten fliegt dabei ein Helikopter der österreichischen ÖAMTC Flugrettung, in den Wintermonaten der deutschen ADAC Luftrettung.

„Es ist ein großer Gewinn für die Notfallversorgung im Landkreis Passau, aber auch für unsere österreichischen Freunde im Innviertel, dass das Team des „Christophorus Europa 3“ innerhalb von 10 bis 15 Minuten an jeder Rettungsstelle in unserer Region sein kann“, sagt der Landtagsabgeordnete Christian Lindinger bei einem Vor-Ort-Besuch. Stationsleiter und Pilot Stefan Kottbusch konnte dabei einen neuen ADAC Rettungshubschrauber vorstellen, einen Airbus H135. Dieser habe eine Reisegeschwindigkeit von ca. 220 km/h, ist dabei emissionsarm und kosteneffizient.

MdL Lindinger interessierte sich insbesondere auch über die Umsetzbarkeit von erweiterten Einsatzzeiten des „Christophorus Europa 3“ in den Dämmer- und Nachtstunden. Diese sogenannte Randzeitenausweitung wurde auch im Zweckverband für Rettungsdienst- und Feuerwehralarmierung (ZRF), in dem MdL Christian Lindinger selbst Verbandsrat ist, bereits diskutiert und stößt dort auf positive Resonanz. Bislang fliegt der Christophorus Europa 3 gemäß Beauftragung nur von Sonnenaufgang bis zur Abenddämmerung. Beide Betreiber fliegen an anderen Stationen im Tag- und Nachtbetrieb und sind mit entsprechender Vorlaufzeit einsatzbereit für die Randzeitenerweiterung – sollte der Auftrag erteilt werden.

MdL Lindinger erklärte, sich für eine Randzeitenverlängerung mit entsprechend längeren Einsatzzeiten stark zu machen. „Hier könnte durch eine Randzeitenausweitung mit relativ wenig Mitteleinsatz eine deutliche Verbesserung der Notfallversorgung unserer Region herbeigeführt werden“, so Christian Lindinger.

Bildunterschrift: MdL Christian Lindinger (rechts) erkundigte sich bei Stationsleiter Stefan Kottbusch (links) und Tobias König (Referent Partnermanagement ADAC Luftrettung) über den laufenden Betrieb der Luftrettungsstation Suben.

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© Christian Lindinger