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„Optimismus ist Pflicht“

MdL Christian Lindinger lobt Unternehmertum des Ingenieurbüros Wagmann

Fürstenzell. Über die planerischen und baulichen Entwicklungen im Landkreis Passau sprach der Landtagsabgeordnete Christian Lindinger (Freie Wähler) mit Hans Jörg Wagmann, dem Geschäftsführer von Wagmann Ingenieure, Fürstenzell. MdL Lindinger und Hans Jörg Wagmann hatten in der Vergangenheit bereits viele Berührungspunkte: „In meiner Funktion als Marktrat von Ruhstorf und auch als Kreisrat des Landkreises Passau habe ich viele Male bereits die exzellenten Planungsarbeiten des Ingenieurbüros Wagmann bis zur Umsetzung hin mitbegleiten dürfen“, verrät MdL Christian Lindinger. Von den Bereichen Wasserbau und Wasserwirtschaft über die Tragwerksplanung und den Brückenbau bis hin zum allgemeinen Tiefbau und der Verkehrsinfrastruktur – das Ingenieurbüro Wagmann erhält regelmäßig den Zuschlag zur Planung wesentlicher Projekte im Landkreis Passau. Dabei verrät Hans Jörg Wagmann sein Erfolgsrezept beim Führen des Ingenieurbüros: „Optimismus ist Pflicht“, so Wagmann. Mit dieser Einstellung habe man sich auch auf neue und schwierige Projekte stets beworben. So ist man sogar an prestigeprächtige Aufträge wie der Hydraulikberechnung an Donau und Inn für das Pumpspeicherkraftwerk Riedl und der Bauüberwachung der kompletten Autobahnbaustelle der neuen A94 bei Pocking gekommen.

Rückenwind erwartet man sich beim Ingenieurbüro Wagmann auch vom 500 Milliarden Sondervermögen des Bundes. Gerade bei Brückensanierungen müssten laut Wagmann Investitionen schnell fließen, um hier auch Betonbauer aus dem kriselnden Hochbau auszulasten. MdL Christian Lindinger sieht ebenso die Notwendigkeit für Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur. „Wir stellen von Seiten des Freistaat Bayern den bayerischen Kommunen 3,9 Milliarden Euro im Jahr 2026 aus dem auf Bayern entfallenden Anteil aus dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität zur Verfügung“, so Christian Lindinger. Es sei hier gedacht, dass bereits geplante Infrastrukturprojekte möglichst schnell realisiert werden sollen. MdL Lindinger erkundigte sich hierzu auch nach dem Stand einer möglichen Umgehungsstraße um die Fürstenzeller Ortsmitte. Laut Hans Jörg Wagmann seien Vorplanungen für eine Straße zwischen Fürstenzell/Irsham und Fürstenzell/Aspertsham bereits abgeschlossen. Der nächste Umsetzungsschritt hin zum Bau dieser Verbindung wäre zunächst der Erwerb und Tausch betroffener Grundstücke. Eine solche Umgehungsstraße würde die starke Verkehrsbelastung aller großen Straßen in Fürstenzell laut Verkehrsgutachten gerade in den Stoßzeiten (Schulverkehr) spürbar verringern und geplante Maßnahmen in der Ortsmitte erst ermöglichen.

Bildunterschrift (v.l.): Geschäftsführer Hans Jörg Wagmann und Firmengründer Johann und Marianne Wagmann führten MdL Christian Lindinger durch die neuen Räumlichkeiten, die seit einer Büro-Erweiterung im Jahr 2025 das Team der Wagmann Ingenieure beherbergen.

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© Christian Lindinger